Google OneBox – Discover Music

3 11 2009

„Schneller und leichter Musik finden“ – das verspricht der Musiksuchdienst des Suchmaschinenriesen Google. Die Eingabe des Namens eines Interpreten, von Liedtiteln und aussagekräftigen Liedpassagen bringt bei den in den USA verfügbaren englischsprachigen Songs schnell den gewünschten Erfolg. Google durchsucht hierbei die Informationen verschiedener Partnerseiten wie imeem, lala und rhapsody.

Im europäischen Markt ist der Dienst noch nicht verfügbar, was die Angabe von Einkaufsmöglichkeiten der gefundenen Songs betrifft. Die Suche nach Songs ansich funktioniert bereits und und selbst uralte deutschsprachige Kamellen wie „Blau blau blau blüht der Enzian“ von „Heino“ werden auf Anhieb gefunden. Allerdings sind die Ergebnisse so unwesentlich „besser“ als in der normalen Google-Suche, dass ich persönlich nicht gerade vom Hocker gehauen werde.

Suche über Google nach "Heino - Blau blau blau blüht der Enzian"

Suche über Google nach "Heino - Blau blau blau blüht der Enzian"

... und die gleiche Suche mit der OneBox

... und die gleiche Suche mit der OneBox

 

 

 

 

 

 

 

 

Also muss ein weiterer Versuch her – diesmal mit einem aktuelleren Titel. Wie wäre es mit „Robbie Williams – Bodies“?

Irgendwie ist aber auch dieses Ergebnis jedoch überhaupt nicht besser als das über die normale Google-Suche.

robbiewilliams_google

Robbie Williams - Bodies in der Google Suche...

robbiewilliams_onebox

und in der OneBox... irgendwie sowas von gleich...

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch ist kein echter Vorteil darin zu sehen, bei der Onebox-Suche auf weniger Quellen zurückzugreifen, die Ergebnisanzahl minimal zu reduzieren und die dafür benötigte Zeit jedoch nach oben zu schrauben.

2860000 Einträge in 0,35 Sekunden bei der OneBox und 2990000 Einträge in 0,17 Sekunden in der Google-Suche überzeugen nun nicht wirklich. Wenn ich eine Musik-Suchmaschine nutze, erwarte ich eigentlich, dass ich nur einige wenige, aber gute Links als Ergebnis erhalte.

Hier lobe ich mir Seiten wie last.fm oder auch die Kaufseiten von Amazon oder auch iTunes. Hier sucht man und findet exakt das was man sucht.

Wer weiss, eventuell verbessert Google den Service ja noch bis zu der Zeit, in der er auch hier in Europa komplett gelauncht wird. Wer die Suche in der Zwischenzeit mal testen möchte kann dies unter http://www.google.com/landing/music/ tun.





Kostenloser PC-Schutz Microsoft Security Essentials ist verfügbar

30 09 2009

Das Gute zuerst: Der kostenlose Anti-Malware-Service von Microsoft schützt private PCs vor Viren, Spyware, Rootkits, Trojanern und anderen schädlichen Programmen. Nach dem Herunterladen erfordert der Service keine Registrierung, es gibt keine Testversionen oder Abonnement-Verpflichtungen.

Das weniger Gute: Die Teilnahme am SpyNet ist Pflicht. Im SpyNet definiert Microsoft, welche Programme als Spyware klassifiziert werden und somit in die Signaturen der Microsoft Security Essentials einfließen. Microsoft SpyNet-Berichte enthalten Informationen zu fraglichen Dateien oder Programmen (beispielsweise Dateinamen, kryptografischer Hash, Händler, Größe und Datumsstempel). Außerdem erfasst Microsoft SpyNet möglicherweise vollständige URLs, um den Ursprung der Datei anzuzeigen, der möglicherweise gelegentlich persönliche Informationen wie Suchbegriffe oder in Formulardaten eingegebene Daten enthält. Berichte enthalten möglicherweise auch die Vorgänge, die Sie angewendet haben, als Microsoft Security Essentials Sie über ermittelte Software benachrichtigt hat.

Microsoft SpyNet-Berichte enthalten diese Informationen, um Microsoft dabei zu unterstützen, die Effektivität von Microsoft Security Essentials beim Ermitteln und Entfernen schädlicher und möglicherweise unerwünschter Software zu messen.

Jeder Antiviren-Hersteller Hersteller bietet die Option, dem Hersteller bei der Verbesserung der Viren-Schutz-Software beizutragen, indem man Bedrohungen auf dem eigenen PC an den Hersteller meldet. Bei der Microsoft Lösung passiert das vollautomatisch, ohne dazutun des Nutzers.

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Den PC mit dem geliebten Wii-Kontroller steuern?

16 09 2009

Wer seine Freizeit kontinuierlich vor der Wii verbringt hat sich sicher an den Kontroller gewöhnt und fände es eventuell hilfreich, nun auch am PC Präsentationen mit dem geliebten Wii-Kontroller vorführen zu können. Dies ist  nun tatsächlich möglich mit der YouMove Software von S.A.D.

Noch faszinierender ist jedoch der Gedanke PC-Spiele mithilfe der Software mit der Wii Remote und dem Nunchuk steuern zu können.

Die Software ermöglicht es sowohl bereits vorgefertigte Profile für Spiele zu nutzen, als auch eigenen Profile zur Steuerung der gewünschten Programme zu erstellen. Die Profile können auf der Seite You-Move.net hoch- und heruntergeladen werden

Im Lieferumfang befinden sich ausser einem Bluetoohth Dongle und der Software noch die 4 Spiele YouMove LiveGuitar, YouMove LiveDrums, Turtix (USK 6) und SpinOff 2 (USK 0).

YouMove LiveDrum & YouMove LiveGuitar

YouMove LiveDrum & YouMove LiveGuitar

Weitere Informationen sowie eine 14-tägige Testversion der Software findet man auf der Herstellerseite.

(Quelle: S.A.D.)





Bildschirmschoner…

10 09 2009

Bildschirmschoner – früher ein „must have“. Schliesslich wollte man seinen teuren Monitor ja nicht durch das „einbrennen“ des Desktopbildes verschandeln. Doch heutzutage ist dieser Grund nicht mehr gegeben. Und Energiesparmaßnahmen sind sicher wirkungsvoller, wenn sie durch die Energieverwaltung unter Windows eingestellt worden sind. Aber dennoch macht es dem ein oder anderen „Freude“ einen Bildschirmschoner sein eigen zu nennen. Die windowseigenen Bildschirmschoner sind ebenfall sehr einfach gehalten und entsprechen oft nicht dem, was man selber insteressant findet.

Sehr beliebt sind z.B. Bildschirmschoner zum Thema „Aquarien“. Leider sind viele dieser Programme kostenpflichtig oder in den kostenlosen Versionen stark in den Funktionen  eingeschränkt.

Verschiedene Sourcen im Internet versprechen kostenlose Bildschirmschoner: Bildschirmschoner.de, Screensaver.com, Chip.de, Heise.de oder Bild.de.

Bei dem Wust an Angeboten findet man nur nach langem Suchen, dass was man sich wünscht. Auch wir können leider nur darauf verweisen, dass es eine Fülle von solchen „Savern“ gibt und dass man einiges an Geduld mitbringen muss, wenn man das passende für sich finden will.

Wir haben mit der PolarClock von pixelbreaker eine interessante Uhrenvariante als Screensaver als persönliche Empfehlung herausgesucht, die ein wenig Farbe auf den Bildschirm zaubert.

Farbenprächtige Uhr für den Bildschirmschoner

Farbenprächtige Uhr für den Bildschirmschoner

Die aktuelle Version kann auf der Herstellerseite heruntergeladen werden.





Samsung ST500 & ST550 – Digitalkameras mit Frontdisplay

14 08 2009

Ein Photo von einem selber soll her… oder man möchte auf der gerade laufenden Party sich mit seiner Freundin fotografieren. Wer kennt nicht das lästige hantieren mit den Kameras, das Raten ob man nun auch wirklich ganz auf dem Photo zu sehen ist. Oft genug war ein zweiter Versuch nötig, oder man gab sich mit dem erzielten Ergebnis einfach zufrieden.

Nun hat Samsung mit den Digitalkameras ST500 & ST550 dieses Problem gelöst, indem man ein zweites Display in der Kamerafront einbegaut hat. Auf der deutschen Samsung-Webseite ist nur in Textform von der Funktion zu lesen, die diese beiden Kameras auszeichnet – Bilder die das in vernünftiger Art zeigen sucht man dort jedoch vergebens. Nur zwei manuell beabeitete Bilder stehen dort zur Verfügung, die diese Funktion zeigen.

Auf der amerikanischen Webseite sind jedoch die TL220 & TL225 mit einigem Bildmaterial zu finden, so dass man sich diese Funktion genauer anschauen kann.

TL220 mit Frontdisplay

TL220 mit Frontdisplay

Auch ein Video von Samsung zeigt die Funktionen der TL220 in Action.

Beide Modelle lösen mit 12,2 Millionen Bildpunkten auf. Die Optik ist von Schneider-Kreuznach, ist mit einem 4,6-fach-Zoom ausgestattet und hat eine Brennweite von 27 mm. Das berührungsempfindliche Frontdisplay hat eine Diagonale von 3,8 cm.

Der Frontdildschirm wird erst aktiviert, wenn der angetippt wird und zeigt dann das Sucherbild an. So sind selbst Selbstporträts einfach zu knipsen. Bei beiden Kameras sind sowohl das Front- als auch das Haupt-Display auf der Rückseite Touch-Panels und die Einstellungen werden direkt im Display vorgenommen. Mechanische, anfällige Komponenten sind somit minimiert worden. Eine Vibrationsfunktion gibt Rückmeldung über gewählte Einstellungen, wie Gesichtserkennung, mit Lächel- und Blinzelerkennung sowie den digitalen und optischen Bildstabilisator.

(Quellen: PC-Tipp, Samsung DE & US)